Bei der Donnersberg Relais-Gruppe e.V. hat sich auch in den Sommermonaten 2026 wieder einiges getan. Neben Arbeiten an der Wetterstation und ersten Tests für eine zukünftige Photovoltaikversorgung standen die Inbetriebnahme eines neuen WEB-888 SDR, weitere Optimierungen unseres MeshCore-Netzes und der Ausbau der Infrastruktur auf dem Mastgelände auf dem Programm.
Ein ganz besonderer Schwerpunkt lag im Juli zudem auf einem Thema, das bei allen technischen Arbeiten an unserem knapp 50 Meter hohen Antennenmast oberste Priorität besitzt: der Sicherheit unserer Maststeiger und der Frage, wie im Ernstfall eine Rettung aus dem Mast erfolgen kann.
Wetterstation: Reparaturversuch und Übergangslösung
Bereits im Juni beschäftigten wir uns intensiv mit unserer Bresser 5-in-1-Wetterstation, die über viele Jahre hinweg Wetterdaten vom Donnersberg geliefert hatte. Nachdem sich zunehmend technische Probleme gezeigt hatten, wurde zunächst versucht, die vorhandene Station zu reparieren.
Leider gelang dies nur bedingt. Um weiterhin Wetterdaten auf unserer Internetseite bereitstellen zu können, wurde deshalb vorübergehend auf eine andere 5-in-1-Wetterstation zurückgegriffen.
Dabei zeigte sich allerdings ein neues Problem: Die verwendete Station sendet ihre Sensordaten ebenfalls im 868-MHz-Bereich, verwendet jedoch gegenüber unserer bisherigen Lösung ein verändertes Datenprotokoll. Die vorhandene Empfangs- und Auswertetechnik interpretiert einzelne Datentelegramme deshalb offenbar zeitweise falsch.
Das bemerkenswerteste Resultat können aufmerksame Besucher unserer Internetseite gelegentlich selbst beobachten: Plötzlich werden Temperaturen von 100 °C angezeigt – Werte, die glücklicherweise selbst auf dem Donnersberg noch nicht erreicht werden.
Dass es sich dabei tatsächlich um einen Fehler in der Verarbeitung der Wetterdaten handelt, lässt sich inzwischen auch direkt auf unserer Webseite nachvollziehen. Teilweise wurden neben den 100 °C beispielsweise ebenfalls völlig unrealistische Luftfeuchtigkeitswerte angezeigt.
Diese Übergangslösung soll deshalb nicht dauerhaft bestehen bleiben.
In den kommenden Wochen soll am Standort eine komplett neue Wetterstation installiert werden, mit der anschließend wieder eine zuverlässige und dauerhaft stabile Erfassung der meteorologischen Daten gewährleistet werden soll.
Gerade aufgrund der exponierten Lage unseres Standortes sind die Wetterdaten vom Donnersberg nicht nur für Besucher unserer Webseite interessant. Wind, Temperatur, Niederschlag und weitere Parameter sind für uns auch hinsichtlich Mastarbeiten, Eisbildung, technischer Betriebsbedingungen und zukünftig möglicherweise weiterer Umwelt- und Waldbrandsensorik von Bedeutung.
Solarstrom: erste Tests mit zwei 400-Watt-Modulen
Parallel dazu wurden im Juni erste praktische Versuche mit zwei Photovoltaikmodulen mit jeweils 400 Watt Nennleistung durchgeführt.
Die Module sollen zukünftig als Ergänzung zur bestehenden Stromversorgung eingesetzt werden. Ziel ist es zunächst, einen Teil des permanenten Energiebedarfs der zahlreichen Funk-, Netzwerk-, Server- und Überwachungssysteme am Standort durch selbst erzeugten Solarstrom abzudecken und damit die laufenden Stromkosten zu reduzieren.
Die beiden vorhandenen Module stellen dabei zunächst einen Einstieg und eine Möglichkeit zum Sammeln praktischer Erfahrungen dar.
Langfristig verfolgen wir jedoch ein wesentlich umfassenderes Konzept.
Geplant ist eine professionell aufgebaute Photovoltaikanlage mit voraussichtlich sechs bis acht Solarmodulen, die gemeinsam mit dem Elektrotechnikermeister Wolfram Weiser aus Köngernheim geplant und fachgerecht installiert werden soll.
Mit einer solchen Anlage könnte insbesondere während der sonnenreichen Tagesstunden ein erheblicher Teil des laufenden Strombedarfs der Relaisstelle direkt vor Ort erzeugt werden.
Für die Realisierung rechnen wir derzeit mit Gesamtkosten in einer Größenordnung von etwa 7.000 Euro.
Dafür suchen wir noch einen Sponsor!
Die Donnersberg Relais-Gruppe e.V. betreibt die technische Infrastruktur auf dem Donnersberg weitgehend ehrenamtlich. Eine professionelle Photovoltaikanlage dieser Größenordnung stellt für einen kleinen Verein deshalb eine erhebliche Investition dar.
Wir würden uns daher sehr über die Unterstützung eines Unternehmens, einer Stiftung oder eines privaten Sponsors freuen, der dieses Projekt ganz oder teilweise unterstützen möchte.
Die Investition kommt unmittelbar der langfristigen und möglichst nachhaltigen Versorgung unserer technischen Infrastruktur am Donnersberg zugute.
Interessenten dürfen sich sehr gerne mit uns in Verbindung setzen.
Neuer WEB-888 SDR geht bei DB0ND online
Eine weitere größere technische Erweiterung erfolgte im Bereich Software Defined Radio (SDR).
Seit diesem Sommer befindet sich am Standort ein neuer WEB-888 SDR im Betrieb und ist über das Internet öffentlich erreichbar.
Der WEB-888 ist ein netzwerkfähiger SDR-Empfänger mit 16-Bit-Analog-Digital-Wandler und FPGA-basierter Signalverarbeitung. Besonders interessant für unseren Einsatzzweck ist die Möglichkeit, mehrere voneinander unabhängige Empfangskanäle gleichzeitig über einen normalen Webbrowser zur Verfügung zu stellen.
Die Serversoftware des WEB-888 basiert auf dem bekannten Open-Source-Projekt des KiwiSDR, wurde für die Hardware des WEB-888 jedoch umfangreich angepasst. Zusätzlich existiert für das Gerät eine Kompatibilität zu Anwendungen aus dem Umfeld der Red-Pitaya-Notes, wodurch sich weitere Einsatzmöglichkeiten ergeben.
Damit steht auf dem Donnersberg nun ein weiterer leistungsfähiger, über das Internet erreichbarer SDR-Empfänger zur Verfügung.
Unser WEB-888 ist hier erreichbar:
Als Empfangsantenne kommt derzeit eine PA0RDT Mini-Whip Aktivantenne zum Einsatz.
Die Mini-Whip ist eine sehr kompakte aktive Empfangsantenne, deren ursprüngliches Konzept von PA0RDT entwickelt wurde und die insbesondere für den Empfang im Lang-, Mittel- und Kurzwellenbereich eingesetzt wird.
Der derzeitige Standort ist allerdings noch alles andere als optimal.
Die Antenne befindet sich momentan auf dem Dach des DG-Containers und damit in unmittelbarer Nähe verschiedener elektrischer Einrichtungen – unter anderem des dort installierten Klimagerätes. Gerade bei aktiven Breitbandantennen ist ein möglichst störungsarmer Montageort jedoch von erheblicher Bedeutung.
Die aktuelle Installation betrachten wir deshalb ausdrücklich als Übergangslösung.
Langfristig soll eine hochwertige Aktivantenne von Bonito an einem funktechnisch günstigeren und vor allem störungsärmeren Standort installiert werden.
Zusätzlich ist vorgesehen, das Empfangssystem durch geeignete HF-Filterung und Impedanzanpassung weiter zu optimieren. Damit sollen insbesondere starke unerwünschte Signale außerhalb des gewünschten Empfangsbereichs bereits vor dem empfindlichen Eingang des SDR abgeschwächt und mögliche Übersteuerungen reduziert werden.
Hier besteht also noch deutliches Optimierungspotential – der neue SDR selbst ist jedoch bereits heute online und darf selbstverständlich gerne ausprobiert werden.
Rettungsübung mit der Freiwilligen Feuerwehr Kirchheimbolanden
Technik ist wichtig – Sicherheit ist wichtiger.
Deshalb fand im Juli erneut eine umfangreiche Rettungsübung gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Kirchheimbolanden an unserem Antennenmast statt.
Dieses Mal wurde ein Szenario gewählt, das auch für die beteiligten Einsatzkräfte eine besondere Herausforderung darstellte:
Die Rettung einer verunfallten Person aus dem inneren Aufstiegsschacht des Mastes.
Wer unseren Mast kennt, weiß, wie schwierig eine solche Situation sein kann. Der Aufstieg erfolgt innerhalb der Gittermastkonstruktion in einem relativ engen Steigbereich. Befindet sich dort eine verletzte oder möglicherweise bewusstlose Person, stehen nur sehr begrenzte Bewegungsräume für Retter und Rettungsmittel zur Verfügung.
Bei einer Gesamthöhe des Mastes von knapp 50 Metern kommt zusätzlich die erhebliche Rettungsstrecke hinzu.
Drehleiter als entscheidender Zeitgewinn
Bei der Übung kam deshalb auch die Drehleiter der Feuerwehr Kirchheimbolanden zum Einsatz.
Dabei zeigte sich eine interessante und für zukünftige Einsatzplanungen wichtige Erkenntnis:
Selbst mit vollständig ausgefahrener Leiter können nicht sämtliche Bereiche unseres Mastes erreicht werden. Erreichbar sind jedoch Plattformen in ungefähr zwei Dritteln der Gesamthöhe.
Was zunächst wie eine Einschränkung klingt, kann im realen Notfall einen entscheidenden Vorteil darstellen.
Kann eine verletzte Person zunächst innerhalb des Mastes bis zu einer mit der Drehleiter erreichbaren Plattform gebracht werden, lassen sich gegenüber einer vollständigen Rettung bis zum Mastfuß annähernd 25 Meter vertikaler Rettungsweg einsparen.
Gerade bei schweren Verletzungen oder einem medizinischen Notfall kann dieser Zeitgewinn von erheblicher Bedeutung sein.
Rettung aus dem Aufstiegsschacht
Anschließend wurde das eigentliche Rettungsszenario durchgeführt.
Die angenommene verletzte Person musste aus dem engen Aufstiegsschacht heraus gesichert und kontrolliert nach unten verbracht werden.
Hierzu kam unter anderem eine Rettungswindel zum Einsatz.
Die größte Schwierigkeit bestand dabei in den äußerst beengten Platzverhältnissen innerhalb der Mastkonstruktion. Retter, Sicherungsmittel, Anschlagpunkte und die zu rettende Person müssen hier auf sehr engem Raum miteinander koordiniert werden.
Die Rettung nahm deshalb etwas mehr Zeit in Anspruch als zunächst erwartet.
Gerade darin liegt jedoch der Sinn einer realistischen Übung: Schwachstellen und zeitkritische Abläufe sollen nicht erst dann erkannt werden, wenn tatsächlich ein Mensch gerettet werden muss.
Am Ende konnte die angenommene verletzte Person sicher aus dem Aufstiegsschacht gerettet werden.
Die Feuerwehr Kirchheimbolanden bewältigte dabei ein technisch und körperlich ausgesprochen anspruchsvolles Szenario professionell, ruhig und strukturiert.
Die Übung zeigte eindrucksvoll, welches Niveau auch eine reguläre Freiwillige Feuerwehr bei einer außergewöhnlichen technischen Rettung erreichen kann.
Für uns als Betreiber am Mast war die Übung gleichzeitig außerordentlich wertvoll. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen unmittelbar in unsere Sicherheitsplanung für zukünftige Mastarbeiten ein.
Unser herzlicher Dank gilt deshalb der Freiwilligen Feuerwehr Kirchheimbolanden und allen beteiligten Einsatzkräften!
Solche gemeinsamen Übungen schaffen Sicherheit – und im Ernstfall können die dabei gewonnenen Erfahrungen tatsächlich Leben retten.
Zweiter MeshCore-Repeater optimiert die Versorgung Richtung Südwesten
Nach Abschluss der Rettungsübung ging es am Nachmittag erneut hoch hinaus.
Bei den bisherigen Erfahrungen mit unserem bereits weit oben installierten MeshCore-Repeater hatten sich Hinweise auf eine gewisse funktechnische Abschattung in einzelne Richtungen ergeben.
Der vorhandene Repeater befindet sich im Bereich der Nordost-Ecke des Mastes. Die massive Stahlkonstruktion eines solchen Gittermastes kann naturgemäß Einfluss auf die Abstrahlung und den Empfang nehmen.
Deshalb wurde ein zweiter MeshCore-Repeater gezielt in die Südwest-Ecke des Mastes verbracht.
Durch diese räumliche Trennung und die unterschiedliche Positionierung sollen sich beide Standorte gegenseitig ergänzen.
Die bisherigen praktischen Beobachtungen sind erfreulich:
Seit der Installation hat sich insbesondere die MeshCore-Anbindung in Richtung Saarland und weiter nach Luxemburg verbessert.
Damit bestätigt sich erneut unser Ansatz, am Donnersberg nicht einfach nur möglichst hoch zu installieren, sondern unterschiedliche Positionen am Mast praktisch zu testen und anhand der realen Funkverbindungen weiter zu optimieren.
Gerade bei digitalen LoRa-Mesh-Systemen zählt am Ende nicht die theoretisch schönste Position, sondern die tatsächlich erreichbare Netzabdeckung.
Ein stilles Örtchen auf 700 Metern Höhe
Ende Juli stand anschließend ein Projekt auf dem Programm, das zwar keinerlei Funkwellen erzeugt, bei längeren Arbeitseinsätzen auf dem Berg aber mindestens genauso willkommen sein dürfte.
Unser von Adrian gebautes Kompost-WC beziehungsweise die Trenn-Toilette wurde auf den Donnersberg transportiert.
Allein der Transport auf das Mastgelände war bereits eine kleine logistische Herausforderung.
Oben angekommen wurde das WC an seinem endgültigen Stellplatz positioniert und sicher verankert.
Danach begann der „Innenausbau“.
Inzwischen verfügt unser kleines stilles Örtchen sogar über eine Möglichkeit zum Händewaschen. Über kleine Solarmodule wurde außerdem eine autarke Innenbeleuchtung realisiert.
Als nächste Arbeitsschritte folgen noch eine dauerhaft wetterfeste Außenverkleidung und ein entsprechender Schutzanstrich.
Damit steht zukünftig sowohl unseren Aktiven bei längeren Arbeitseinsätzen als auch Gästen auf dem Gelände eine vernünftige sanitäre Möglichkeit zur Verfügung.
Wer schon einmal viele Stunden am Mast gearbeitet hat, weiß diesen vermeintlichen Luxus durchaus zu schätzen.
Aus dem einfachen Kompost-WC ist inzwischen beinahe ein kleines Luxus-Kompost-WC geworden. ;-)
Eigener Raspberry Pi für Remote-Updates am Mast
Mit immer mehr digitaler Technik am Mast entstand in den vergangenen Monaten ein weiteres Problem:
Wie aktualisiert man eigentlich Geräte, die sich 30, 40 oder fast 50 Meter über dem Boden befinden?
Bei einem Gerät auf dem Schreibtisch ist ein Firmware-Update schnell erledigt. Bei einem Mesh-Repeater hoch oben im Mast sieht die Sache anders aus.
Ein Mastaufstieg ausschließlich für ein Softwareupdate wäre nicht nur extrem aufwendig, sondern würde unsere Maststeiger vollkommen unnötig einem zusätzlichen Risiko aussetzen.
Deshalb wurde wenige Tage später ein weiterer Raspberry Pi 3 am Standort installiert.
Dieser Raspberry Pi besitzt im Wesentlichen nur eine Aufgabe:
Remote-Zugriff und OTA-Updates für unsere Mesh-Infrastruktur.
OTA steht für „Over The Air“ und bezeichnet Firmware- beziehungsweise Softwareupdates, die ohne direkten Kabelanschluss am Gerät übertragen werden.
Bei unseren Mesh-Systemen können dafür – abhängig von Gerät und Plattform – unterschiedliche Übertragungswege genutzt werden.
Bei unseren entsprechend vorbereiteten MeshCore-Nodes erfolgt die Verbindung für Firmwareupdates über Bluetooth beziehungsweise Bluetooth Low Energy.
Andere eingesetzte Systeme können Updates je nach Hardware und Konfiguration beispielsweise über WLAN erhalten.
Der entscheidende Punkt ist dabei immer derselbe:
Der Raspberry Pi befindet sich physisch ausreichend nahe an den hoch montierten Geräten, ist selbst jedoch über unsere Netzwerkinfrastruktur aus der Ferne erreichbar.
Damit entsteht gewissermaßen eine Remote-Service-Station direkt am Mast.
Erster Praxistest erfolgreich: MeshCore 1.15 → 1.16 aus der Ferne
Dass dieses Konzept nicht nur theoretisch funktioniert, zeigte bereits der erste notwendige Firmwarewechsel.
Der MeshCore-Repeater an der Nordost-Ecke musste von Firmwareversion 1.15 auf Version 1.16 aktualisiert werden.
Früher hätte dies im ungünstigsten Fall bedeutet:
Ausrüstung vorbereiten, zum Donnersberg fahren, persönliche Schutzausrüstung anlegen, Mast sichern, aufsteigen und in erheblicher Höhe das Gerät direkt aktualisieren.
Dieses Mal lief es vollkommen anders.
Das Firmwareupdate wurde über den neu installierten Raspberry Pi remote von zu Hause aus durchgeführt.
Der Raspberry Pi stellte dabei vor Ort die notwendige Funkverbindung zum MeshCore-Gerät her, während Steuerung und Firmwareübertragung aus der Ferne erfolgten.
Das Update von MeshCore 1.15 auf 1.16 konnte erfolgreich abgeschlossen werden.
Für unsere technische Infrastruktur ist dies ein kleiner, aber entscheidender Fortschritt.
Denn eine Funkanlage in knapp 50 Metern Höhe darf langfristig nicht davon abhängig sein, dass für jede Änderung an der Firmware ein Mensch in den Mast steigen muss.
Remote-Administration und OTA-fähige Systeme werden deshalb künftig einen immer wichtigeren Bestandteil unserer Infrastruktur bilden.
Schritt für Schritt zu einem immer leistungsfähigeren Standort
Die vergangenen Wochen zeigen erneut sehr schön, wie vielfältig die Arbeit der Donnersberg Relais-Gruppe mittlerweile geworden ist.
Aus einer klassischen Amateurfunk-Relaisstelle entwickelt sich zunehmend ein vielseitiger technischer Standort:
- klassische Amateurfunkrelais,
- digitale Funk- und Mesh-Systeme,
- SDR-Empfangstechnik,
- Wetter- und Umweltsensorik,
- Netzwerk- und Remote-Infrastruktur,
- Kameratechnik,
- Notfunk- und Kommunikationssysteme,
- zukünftige regenerative Energieversorgung
- und eine immer professionellere Sicherheits- und Rettungsorganisation.
Dabei entstehen viele Projekte nicht auf einmal, sondern Schritt für Schritt – durch Ideen, praktische Versuche, manchmal auch durch Rückschläge und vor allem durch viele Stunden ehrenamtlicher Arbeit.
Die kommenden Monate bleiben deshalb spannend.
Eine neue Wetterstation steht bereits auf der Agenda, die SDR-Empfangsanlage soll weiter optimiert werden, unsere Mesh-Infrastruktur wächst weiter und mit der geplanten Photovoltaikanlage wollen wir auch bei der Energieversorgung den nächsten größeren Schritt gehen.
Und dafür brauchen wir weiterhin Unterstützung.
Wer unsere Arbeit unterstützen möchte – sei es durch eine Mitgliedschaft, eine Spende, technisches Know-how oder vielleicht sogar als Sponsor unserer geplanten Photovoltaikanlage – ist bei der Donnersberg Relais-Gruppe jederzeit herzlich willkommen.
Denn viele der Projekte, die heute auf dem Donnersberg funktionieren, entstanden letztlich genau so:
Jemand hatte eine Idee – und gemeinsam haben wir sie umgesetzt.
73 de Donnersberg Relais-Gruppe e.V.
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